Kathrin Bartke
PHYSIOTHERAPEUTIN | SYSTEMISCHE COACHIN
FOKUS HNO - KOPF-KIEFER-NACKEN | CRAFTA EXPERTIN
Ich glaube daran, dass unser Körper ziemlich genau weiß, was los ist – auch wenn wir’s selbst noch nicht ganz checken.
Ich höre hin. Auch zwischen den Zeilen.
Ich bin die, die fragt: „Was steckt da eigentlich dahinter?“ – ohne Drama, aber mit Tiefgang.
Und ich glaube: Es darf leicht sein. Auch wenn’s schwer ist.
Manchmal reicht ein ehrlicher Blick, ein Lachen zur richtigen Zeit oder einfach jemand, der mit dir durch die Knoten denkt – statt drüber hinweg.
Meine metime?
Snowboarden. Frische Luft, knirschender Schnee unter dem Brett und das Gefühl von Freiheit in jedem Schwung. Da sortieren sich Gedanken wie von selbst.
Und wenn du mich fragst: Das Glas ist fast immer halb voll.
Man muss es nur zulassen.
MEINE GESCHICHTE
Mehr sehen, als das Symptom zeigt.
Seit über 15 Jahren arbeite ich mit Menschen, deren Beschwerden im Kopf-, Kiefer- und Nackenbereich sitzen – Kieferschmerzen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Zähneknirschen oder Nervenschmerzen, die sich manchmal nicht so recht erklären lassen. Mein Ansatz basiert auf dem CRAFTA-Konzept, einer manuellen Therapie, die genau dort ansetzt, wo vieles zusammenläuft: Kopf, Kiefer, Halswirbelsäule.
Ich habe schon früh begonnen eng mit Ärzt:innen – HNO, Zahnärzt:innen, Kieferorthopäd:innen – zusammen zu arbeiten weil ganzheitlich für mich auch heißt: über den eigenen Tellerrand schauen. Ich bilde mich kontinuierlich weiter, weil ich am Puls der Forschung bleiben will. Und ich betreue auch Musiker:innen und Sänger:innen, deren Körper durch ihr Instrument oder ihre Stimme besonders gefordert wird, sowie Kinder mit Kreuzbiss in Zusammenarbeit mit Kieferorthopäd:innen.
Was mich antreibt, ist die Faszination für Zusammenhänge.
Der Körper erzählt immer eine Geschichte, man muss nur genau genug hinhören. Ich arbeite hands-on, direkt am Körper. Ich spüre, wo es blockiert, wo Spannung sitzt, wo etwas nicht fließt. Und oft zeigt sich dabei: Da steckt mehr dahinter als ein verspannter Muskel.
Genau deshalb habe ich mich auch zur systemischen Coachin ausgebildet. Weil ich in der Behandlung immer wieder erlebe, dass hinter körperlichen Beschwerden auch mentale Themen eine Rolle spielen – Stress, innere Anspannung, Muster, die sich festgesetzt haben. Meine Coaching-Ausbildung öffnet in der Physio-Session die Tür zu dieser Ebene. Sensibel, ohne Druck, aber mit Klarheit.
Und manchmal reicht die Arbeit am Körper allein nicht aus.
Ich erlebe es immer wieder: Eine Blockade löst sich in der Behandlung und kommt zurück. Verspannungen lassen nach, aber nur bis zum nächsten stressigen Montag. Der Körper reagiert auf etwas, das tiefer liegt. Auf Druck, auf innere Konflikte, auf Muster, die sich nicht wegmassieren lassen. In solchen Momenten spüre ich: Hier braucht es jemanden, der mit mir hinschaut, was dahinter liegt. Genau deshalb ist die Zusammenarbeit Orsi als Coachin für mich so essenziell. Was ich im Körper finde, kann im Coaching-Raum weitergedacht werden. Und was dort an Klarheit entsteht, spüre ich in der nächsten Behandlung – im Gewebe, in der Haltung, im Atem.
Mein Zugang zur Physiotherapie war schon immer: den ganzen Menschen sehen. Nicht nur das Symptom behandeln, sondern verstehen, was der Körper eigentlich sagen will. Und genau das ist es, was mich zu metime geführt hat.
“Kathrin sieht Verbindungen, die andere übersehen. Was sie spürt, öffnet Türen – und genau da setze ich an.”
— Orsi Kovacs, Systemische Coachin
Was über mich gesagt wird