DAS BIOPSYCHOSOZIALE MODELL
Schmerzen sind selten nur körperlich. Wer Beschwerden hat – sei es Rückenschmerz, Verspannung oder ein diffuses Unwohlsein – spürt sie nicht nur im Körper, sondern oft auch im Kopf und im Alltag. Genau hier setzt das biopsychosoziale Modell an: Es betrachtet nicht nur das Symptom, sondern den ganzen Menschen – mit allem, was ihn bewegt.
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Was ist das biopsychosoziale Modell?
Das biopsychosoziale Modell erklärt, dass Schmerzen und Funktionsstörungen nicht allein durch körperliche Ursachen entstehen, sondern durch das Zusammenspiel von:
Biologischen Faktoren (z. B. Entzündungen, Gewebeschäden, Muskelverspannungen)
Psychologischen Faktoren (z. B. Stress, Ängste, negative Gedanken oder Glaubenssätze)
Sozialen Faktoren (z. B. Arbeitsbelastung, familiäre Umstände, Unterstützung im Umfeld)
Schmerz ist also nicht nur ein Signal aus dem Körper – er ist eine vielschichtige Erfahrung, beeinflusst durch unser Denken, Fühlen und unsere Lebensumstände.
Warum ist das für metime so wichtig?
Bei metime arbeiten wir interdisziplinär – körperlich UND mental. Denn wir sehen in der Praxis täglich, wie mentale Blockaden die körperliche Genesung behindern können. Wer z. B. Angst vor Bewegung hat oder innerlich unter Daueranspannung steht, wird sich auch körperlich langsamer erholen.
Deshalb kombinieren wir physiotherapeutische Behandlung mit mentalem Coaching. Auf Basis des biopsychosozialen Modells schaffen wir so einen Raum, in dem Körper und Kopf gemeinsam heilen dürfen – mit mehr Leichtigkeit, Klarheit und Selbstbestimmung.
Ganzheitlich verstehen heißt wirksam behandeln
Das biopsychosoziale Modell zeigt: Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Symptomen. Für echte Veränderung braucht es ein Verständnis für das große Ganze – und genau das ist unser Ansatz bei metime.